die NÖ Umweltverbände
FAQ


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Infomappe, so funktioniert bei uns die Abfallwirtschaft

Wie funktioniert bei uns die Sammlung:

  • Hausabholung
  • Sammelinseln
  • Abfallsammelzentren
  • Abbucher
  • Abfallberatung

  • Ökologischer Schuleinkauf - 30 Jahre Umweltzeichen

    Seit 30 Jahren ist das Umweltzeichen eine verlässliche Orientierungshilfe im Umweltbereich. Insgesamt gibt es bereits 1.100 Lizenznehmer aus den verschiedensten Branchen, die die dynamische Entwicklung und hohe Akzeptanz des Öko-Siegels unterstreichen.

    Schuleinkauf

    Unter anderem gibt es auch beim Schuleinkauf viele Möglichkeiten ökologische Produkte zu kaufen.
    Die neu recherchierten Produktempfehlungen können bereits jetzt auf der Homepage vom Schuleinkauf nach Artikel gefiltert werden.

    Eine Empfehlung der wichtigsten Schulprodukte gibt es hier

    Schultaschen- und Schulrucksack-Modelle

    In einem Ratgeber bietet Clever einkaufen für die Schule 10 Tipps worauf es beim Einkauf ankommt sowie einen Überblick über relevante Kriterien auf die zu achten sich lohnt.





    pdfUmfangreiche Broschüre zum Herunterladen (5.993 KB)

    Sommer - Verbandszeitung

    Aus dem Inhalt:
  • Wechsel an der Verbandsspitze
  • Ergebnisse der Restmüllanalyse
  • Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2019
  • Wie hat die Abfallwirtschaft den Lock down erlebt
  • pdfZum Herunterladen (1.392 KB)

    Online Zeitung "Das Problemkind

    Warum sind manche Abfälle ein Problem?:

  • Wie erkennt ihr Problemstoffe?
  • Ein paar Beispiele gefällig?
  • Was passiert mit Motoröl?

    Weitere Artikel zur den Problemstoffen findet ihr unter dem Punkt Entsorgung
  • pdfZum Herunterladen (552 KB)

    Kleinmaschinenbrigade - illegale Abfallsammlung

    Diese haben es sich zur Routine gemacht, bei uns mittels Ankündigung auf kleinen Zetteln, verschiedene "nicht mehr gebrauchte" Gegenstände und Geräte aus den Haushalten abzuholen und mit viel Gewinn in riesigen Flohmärkten in unseren östlichen Nachbarstaaten bis hin nach Afrika unter die Leute zu bringen. weiter

    Zusendungen per mail?

    Der postalische Versand ist sehr kostenintensiv. Mit dem System der dualen Zustellung ist es möglich, dass wir Ihnen Sendungen elektronisch zustellen, um so Druck- und Portokosten zu reduzieren.

    Zur Anmeldung für diesen kostenlosen Service füllen Sie das Formular aus und schicken es uns per mail office@gvhollabrunn.at zu.

    Das mail erhalten Sie vom Brief Butler. Kontrollieren Sie auch Ihren Spam Ordner.

    Erst nach dem Sie diesen durch Anklicken bestätigt haben, ist Ihre Anmeldung abgeschlossen.



    Wechsel an der Spitze des Abfallverbandes

    Im Rahmen der Verbandsversammlung standen Neuwahlen am Programm. Zum neuen Obmann wurde Karl Webers bisheriger Stellvertreter Andreas Sedlmayer gewählt. "Ich danke dem Vorstand des Abfallverbandes Hollabrunn, dass er mir sein Vertrauen ausgesprochen und mich in die Position des Obmanns gewählt hat", erläutert der Haugsdorfer Bürgermeister.
    Weber, der mit Jänner 2020 als Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Hadres zurücktrat, schied nun auch als Obmann des Abfallverbandes aus. In der Amtszeit von Weber wurde unter anderem mit dem Aufbau moderner Abfallsammelzentren begonnen. 2017 trat die Gemeinde Nappersdorf-Kammersdorf dem Verband bei. Außerdem wurde 2018 in Hollabrunn ein neues Bürogebäude errichtet.

    Ing Alfred Babinsky ist nun Vize-Obmann
    Mit der Bestellung Sedlmayers zum Obmann, war nun auch der Posten des Stellvertreters vakant. Zum neuen Verbands-Vize wurde der Hollabrunner Bürgermeister Ing Alfred Babinsky gewählt.

    Vorstand bestätigt
    Gemäß der Satzungen des Abfallverbandes besteht der Verbandsvorstand aus dem Verbandsobmann, dessen Stellvertreter sowie sechs weiteren Mitgliedern.
    Die weiteren Mitglieder lauten: Bgm. Ing. Walter Schmid (Marktgemeinde Ravelsbach), Bgm. Josef Reinwein (Marktgemeinde Göllersdorf), Bgm. Mag. Stefan Schmid (Stadtgemeinde Schrattenthal), Bgm. Peter Frühberger (Marktgemeinde Seefeld-Kadolz), Bgm. Ing. Hermann Fischer (Marktgemeinde Ziersdorf) und Bgm. Leo Ramharter (Stadtgemeinde Pulkau) .

    166 Tonnen Lebensmittelabfälle pro Tag: NÖ Jugend erwirbt Wissen

    Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Klassenschulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde zum Vermeiden von Lebensmittelabfällen.
    weiter

    Littering und die Folgen für die Landwirtschaft

    Achtlos weggeworfener Müll, auch Littering genannt, hat viele Auswirkungen. Er verschandelt die Landschaft, gefährdet die Natur und verursacht hohe Kosten durch die Beseitigung. Diese Konsequenzen sind mehr oder weniger bekannt. Dass Littering aber auch ein Problem für die Landwirtschaft ist und letztendlich zur Verunreinigung unserer Lebens- sowie Futtermittel führen kann, ist vielen Menschen nicht bewusst. Aus diesem Grund durften wir den Obmann der Landwirtschaftskammer Hollabrunn Bgm. Fritz Schechtner, Landtagsabgeordneten Bgm Richard Hogl und Obmann Karl Weber zum Gespräch bitten. weiter

    Verantwortungsvoller Umgang mit Kunststoffen in der Land- und Forstwirtschaft

    In der Land- und Forstwirtschaft finden in vielen Bereichen verschiedenste Materialien aus Kunststoff Verwendung.
  • diverse Folien (Silo- und Mulchfolien)
  • Baumschutzsäulen
  • Rebschutzgitter
  • Rebschutzhüllen
  • Säcke
  • Schnüre
  • Netze
  • Bewässerungsschläuche

    Sorgloser Umgang nach der Verwendung führt zur Verschmutzung der Landschaft. Durch den Wind werden Kunststoffe oft auch über weite Strecken vertragen.
    Bei vielen Kunststoffen dauert es viele Jahre oder gar Jahrzehnte bis sie verrotten bzw. abgebaut werden. Dabei entsteht zunächst meist Mikroplastik (winzig kleine Plastikteilchen), das sich in der Umwelt leicht ausbreitet und über dessen Risiken noch wenig bekannt ist. Beim Abbauprozess können darüber hinaus auch Schadstoffe freigesetzt werden.
    In diesem Zusammenhang soll auf eine möglichst sorgfältige Entfernung und Entsorgung dieser Materialien hingewiesen werden. Vom "Littering" sind Landwirte gerade entlang von Straßen oft selbst stark betroffen. Vor allem tierhaltende Betriebe sind dadurch mit dem massiven Problem der Verunreinigung des Grundfutters konfrontiert.
    Im Sinne einer umweltbewussten nachhaltigen Landwirtschaft sollte es deshalb für alle Bewirtschafter eine Selbstverständlichkeit sein, dass diverse Kunststoffe nach der Verwendung sorgfältig entfernt bzw. eingesammelt und geordnet entsorgt werden - gerade die Landwirtschaft sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen!

    Wohin mit Abfällen aus der Landwirtschaft?

  • Verpackungskunststoffe (saubere Folien, Umverpackungen)
    Diese können bei der regionalen Übernahmestelle in Hollabrunn abgegeben werden. Durch die Registrierung bei der Verpackungskoordinierungsstelle ist die Abgabe von Verpackungskunststoffen und Karton kostenlos.

  • 2) Restliche Kunststoffe wie zB Silofolien, Reb- und Baumschutzhüllen, Schnüre/Netze
    Diese Abfallarten sind Restmüll. Dafür gibt es folgende Möglichkeiten der Entsorgung:
    a) über die Restmülltonne (in den Größen 80l- 120l- 240l -1100l)
    b) bei der regionalen Übernahmestelle (siehe oben) oder der Umladestationen in Hollabrunn (Znaimerstraße bei Firma Hasenkopf nach hinten)
    c) bei gewerblichen Entsorgungsbetrieben (zB Berthold, Brantner, Schauerhuber etc)

    Generell ist anzumerken, dass die Entsorgungskosten minimiert werden können, wenn die Materialien möglichst trocken und mit geringer Verschmutzung (zB durch anhaftende Erde) angeliefert werden.

    Warum nicht in das Sammelzentrum?
    Die Sammelzentren sind für Abfälle aus Haushalten in Haushaltsmengen von Liegenschaften vorgesehen. Es werden Sperrmüll (das sind zB Möbel), Problemstoffe, Kartonagen, Altmetall kostenlos übernommen.

  • ALLE Abfallsammelzentren seit Anfang Mai wiedergeöffnet

    ALLE Abfallsammelzentren im Bezirk geöffnet. weiter

    NÖ Wohnhausanlagen: Plakat: Richtige und platzsparende Abfalltrennung

    Wir wenden uns an Betreiber und Errichter von Wohnhausanlagen und die dortigen Wohnungseigentümer/Mieter bzw. die Hausverwaltung mit dem Ersuchen, auf die richtige und platzsparende Abfalltrennung hinzuweisen.

    Gerade nach Ostern kann es zu einem Mehraufkommen von Abfallmengen kommen. Bei Müllräumen in Wohnhausanlagen ist es in der gegenwärtigen Situation besonders wichtig darauf zu achten.
    Wir ersuchen Sie, für eine geeignete Verbreitung zu sorgen (z.B. Schwarzes Brett, Übergabe durch Entsorgungs- oder Reinigungspersonal).

    Plakat "Richtige und platzsparende Abfalltrennung"

    Coronavirus (COVID-19): Information zur aktuellen Lage

    Stand 16.7.2020

    Masken sind in den Sammelzentren auf freiwilliger Basis zu tragen. Wenn der Antrag zu groß wird, wird durch den Außendienst die Einfahrt kontrolliert, sodass nicht zu viele Personen am Platz sind.

    Stand 2. Mai

    Am 2.5. sperren die ersten Baum und Strauchschnittplätze auf..wie gewohnt, siehe Abfuhrplan.
    Ab 4.5. alle ASZ, und das ist neu: alle Bürger dürfen alle ASZ besuchen, dadurch ergibt sich täglich eine größere Anzahl an Möglichkeiten zur Entsorgung. Siehe Artikel dazu

    Stand 20. April
    Seit 14.4. haben 14 Abfallsammelzentren geöffnet. Details über die Übernahmekriterien, Hygienevorschriften entnehmen Sie folgenden Artikel
    Es sind die Hygienerichtlinien unbedingt zu befolgen. Wir empfehlen auch, dass Personen aus der Risikogruppe nicht in das ASZ kommen.

    Stand 3.4.2020

    Ab Montag den 6. April sperren wir einige Baum und Strauchschnittplätze auf.

    Details finden Sie im folgenden Artikel

    Stand 26.3.2020

    Aus heutiger Sicht sind die Abfallsammelzentren und die Baum und Strauchschnittplätze weiterhin geschlossen.
    In der Pressekonferenz wurde durch Bundeskanzler Sebastian Kurz mitgeteilt, dass die Maßnahmen vorerst bis 13. April gelten.

    Dies gilt das auch für unsere Sammeleinrichtungen.

    Die Müllabfuhr findet wie gewohnt lt Abfuhrplan statt.

    Müllentsorgungstipps

    Die NÖ Umweltverbände und Land NÖ geben Entsorgungshinweise, da derzeit eine Vielzahl an Anfragen aus der Bevölkerung kommen.

    Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS- CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden.

    Zum INFOBLATT

    Entsorgung von Schutzausrüstung

    Abfälle wie Schutzausrüstungen, Untersuchungsbehälter, Textilien etc., die aus Infektionsstationen bzw. Quarantänestationen im medizinischen Bereich stammen und im Zuge von Untersuchungen bei Verdacht auf eine Coronaviren (2019-nCoV)-Infektion anfallen soll nicht einer nochmaligen Trennung unterzogen sondern einer direkten Entsorgung zugeführt werden. Analog ist auch in Haushalten mit positiv getesteten Personen zu verfahren, auch diese Abfälle sind nicht nachträglich zu trennen.

    Das Schreiben des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) zur Entsorgung von Schutzausrüstung
    Das Infoblatt für Haushalte, die unter "Corona-Quarantäne" stehen

    Abfallvermeidung in der Krise besonders wichtig

    Die NÖN wollte wissen, wie es in Zeiten von Corona um die Abfallentsorgung in Niederösterreich steht. Wie diese in den kommenden Wochen gesichert wird, warum gerade nicht entrümpelt werden sollte und was mit dem Müll erkrankter Personen passiert, erzählt der Präsident der NÖ-Abfallverbände, Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, im Interview.

    Zum Bericht der Niederösterreichischen Nachrichten

    Informationen der NÖ Abfallwirtschaft zum Virus SARS-CoV-2 (Corona-Virus)

    Wir informieren Sie anlässlich des Virus SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") in NÖ über die Vorgehensweise der NÖ Abfallwirtschaft:

    1. Die Müllabfuhr in NÖ wird aufrechterhalten

    2. Alle Gemeinden in NÖ, das Land NÖ und Ihre Umweltverbände ziehen gemeinsam mit der
    Entsorgungswirtschaft an einem Strang

    3. Der Fokus aller Gemeinden und Verbände, der Anlagenbetreiber aus der privaten und kommunalen
    Wirtschaft, der Planer und insbesondere auch der Verwaltung liegt einerseits auf der Sicherstellung
    des ordnungsgemäßen Betriebs unserer Anlagen im Bereich der Ver- und Entsorgung und anderseits
    auf der Gesundheit der Bevölkerung und insbesondere aller MitarbeiterInnen.

    4. Alle erforderlichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen werden ergriffen

    5. Die NÖ Umweltverbände sprechen die Empfehlung aus ASZ zu schließen. Das menschliche
    Kontaktrisiko soll vermindert werden und Personalkapazitäten dort eingesetzt werden, wo sie jetzt am
    notwendigsten gebraucht werden

    6. Die NÖ Umweltverbände informieren auf ihren Webseiten und über Social Media zu diese Maßnahmen
    7. Wir starten zudem eine Infokampagne auf Sozialen Medien und unseren Webseiten-zu potentiell mit
    dem Virus kontaminiertem Müll

    8. Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARSCoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll
    erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von
    Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden.

    10. Die AGES beantwortet Fragen rund um das Coronavirus (Allgemeine Informationen zu Übertragung,
    Symptomen, Vorbeugung) 24 Stunden täglich unter der Telefonnummer 0800 555 621.

    11. Telefonische Gesundheitsberatung 1450: Wenn Sie Symptome (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit,
    Atembeschwerden) aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie
    bitte die Gesundheitsnummer 1450 zur weiteren Vorgehensweise (diagnostische Abklärung).

    12. Der Abfallverband Hollabrunn ist Ihre AUSSCHLIESSLICHE Ansprechstelle für Fragen zur Entsorgung
    von Abfällen. Per Telefon 02952/5373 oder per mail class="maillink">office@gvhollabrunn.at

    13. Artikel aus dem Bezirk Hollabrunn


    Stand 13.3.2020

    Aufgrund der derzeitigen Situation wird ab sofort der Parteienverkehr im Büro eingestellt. Für dringende Fälle sind wir telefonisch unter 02952/5373 oder per mail office@gvhollabrunn.at erreichbar.

    Bis auf weiteres werden wir die Abfallsammelzentren im Bezirk schließen.

    Die Müllabfuhr wird weiterhin zu den angekündigten Terminen von den Liegenschaften stattfinden.
    Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen.


    Entsorgung von Abfällen aus "Corona-Quarantäne-Haushalten"

    Stand 15/03/2020

    Zentrale Aussage
    Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaß­nahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Bio­tonne, gelber Sack) zugeführt werden.

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    Entsorgung haushaltsüblicher Mengen
    Die Sammlung der Abfälle in einer Restmülltonne und die anschließende thermische Behandlung des Restmülls in den beiden niederösterreichischen Müllverbrennungsanlagen gewährleisten eine sichere Zerstörung bei sehr hohen Temperaturen bis zu 1.000 °C.

    Um sowohl bei den Erzeugern der Abfälle, weiteren Nutzern der gleichen Restmülltonne aber auch bei Dritten wie Müllwerkern eine Gefährdung sicher auszuschließen, dürfen die Abfälle nicht lose in die Restmülltonne gegeben werden. Stattdessen sind diese zuvor in stabile Müllsäcke zu verpacken, die z. B. durch Verknoten sicher verschlossen werden.

    Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen sowie zur Reinigung und Desinfektion finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts (RKI) unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html

    Grundsätzlich gilt bei Abfällen, die für die Abholung durch die kommunale Restmüll­abfuhr bereitgestellt werden, dass

    • spitze und scharfe Gegenstände in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt sind,
    • keine (oder nur untergeordnet) Abfälle mit geringen Mengen Flüssigkeit neben saugfähigen Abfällen enthalten sind,
    • keine Säcke frei zugänglich neben Abfalltonnen oder Container gestellt werden, um Gefahren für Dritte auszuschließen.
    Diese Ausführungen gelten nur unter der Voraussetzung, dass die Restabfälle
    einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

    Für Rückfragen zur Entsorgung im Einzelfall sollten Sie sich an Ihren Gemeindeverband / Abfallverband Ihrer entsorgungspflichtigen Körperschaft wenden.


    Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Restmüllanalyse in NÖ: Richtige Trennung und Recycling sparen Ressourcen

    In NÖ werden jährlich rund 232.000 Tonnen Abfälle aus den Haushalten über den Restmüll entsorgt. Um Rückschlüsse über die Bestandteile und das Wertstoffpotential zu geben, wird in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Restmülls untersucht. Die aktuell durchgeführte Restmüllanalyse 2018/2019 zeigt, dass im Restmüll noch ein hoher Anteil an Wertstoffen vorhanden ist. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände", betonen deshalb gemeinsam: "Die Analyse des NÖ Restmülls zeigt, dass eine noch bessere Trennung erhebliches Potential hat. Insbesondere ist der hohe Anteil an Bioabfällen im Restmüll zu nennen. Die rund 28%, die in den Tonnen landen, wären in der Biotonne besser aufgehoben." Umgerechnet auf die Gesamtjahresmenge an Restmüll in NÖ sind das jährlich rund 63.800 Tonnen an biogenen Abfällen. Zudem finden sich jährlich in den NÖ Restmüllbehältern rund 26.400 Tonnen Kunststoffe, 9.900 Tonnen Glas oder 6.600 Tonnen Metalle. Pernkopf konkretisiert: "Eine Hochrechnung im Rahmen des NÖ Abfallwirtschaftsplans 2018 zeigt, dass jährlich Wertstoffe im Ausmaß von über 3 Millionen € im Restmüll landen und anschließend auch noch teuer entsorgt werden müssen. Wir setzen hier laufend mit den Kampagnen des Landes NÖ und der Umweltverbände an, um auch weiterhin mit der Bevölkerung an Verbesserungen zu arbeiten."

    Ressourcen einsparen - richtige Trennung ist Klimaschutzbeitrag
    Besonders in Bezug auf den Anteil der Bioabfälle im Restmüll weist Kasser auf die Möglichkeiten einer besseren Ressourcennutzung hin: "Abfälle, die richtig über die Biotonne oder den Grünschnittsammelplatz entsorgt werden, werden in unserem Bundesland in über 80 Kompostanlagen aufbereitet. Dort werden aus Abfällen qualitätsgesicherte Komposte hergestellt und beispielsweise wieder für Landwirtschaft oder Landschaftspflege eingesetzt. Kompostieren ist praktisch gelebter Klimaschutz und ein Paradebeispiel für eine Kreislaufwirtschaft." Durch den Einsatz von Kompost wird CO2 als Kohlenstoff im Boden gebunden.
    Die getrennte Sammlung von Metallen, wie Aluminium oder Stahlschrott sind weitere Beispiele dafür, welche positiven Umwelteffekte durch die Abfallwirtschaft und richtige Trennung durch die Bevölkerung erzielt werden. Der Einsatz von recycelten Aluminium oder Stahl spart bei der Produktion über 80 % der klimarelevanten Emissionen. In NÖ werden jährlich über 26.000 Tonnen Metalle aus Haushalten getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Das entspricht in etwa der gleichen CO2-Einsparung, wie 35.000 Autos von der Straße zu nehmen. Pernkopf und Kasser enden: "Die durchgeführte Restmüllanalyse für NÖ ist eine wesentliche Grundlage dafür, die Qualität der Abfalltrennung zu analysieren. Wir sind hier bereits auf einem guten Weg, denn heute werden in NÖ 62 % der Abfälle aus den Haushalten einem Recycling zugeführt. Unsere Anstrengungen legen wir auch weiterhin darauf, den Anteil von Wertstoffen im Restmüll zu verringern, um sie wieder in den Kreislauf zu bringen. Die kommunale Abfallwirtschaft in NÖ leistet hierfür auch in Zukunft wertvolle Arbeit für die Bevölkerung.

    Abfallentsorgung nach DEINEN/IHREN Wünschen

    Seit mehr als 25 Jahren betreiben wir die Abfallsammelzentren (ASZ) der Gemeinden. Seit 2012 weiten wir die Infrastruktur aus und errichten Gemeinde übergreifende ASZ.
    Diese ASZ haben für alle Bürger des Bezirkes geöffnet. weiter

    Trennsetterin

    Unsere Abfallberaterin beschreitet neue Wege. Ab sofort noch interaktiver. Neben Facebook und Instagram informiert sie mittels eines Blogs, indem wöchentlich neue Beiträge erscheinen:

    Trennsetterin

    Der TAschenbecher erhältlich!

    Sie sind Raucher?

    Sie wollen den Zigarettenstummel nicht am Boden schmeißen?

    Wir haben das richtige:

    *) Der TAschenbecher ist verschließbar
    *) passt in die Hosentasche/Handtasche
    *) hält viel aus

    Einzeln oder auch für Veranstaltungen/Feste/Märkte im Grünen/für Freibäder...

    pdfEine kurze Information (770 KB)

    Alle Sammelinseln in der Umge­bung jetzt auf einen Klick

    Ab sofort finden Sie auch unsere Sammelinseln auf einen Blick. Mit Adresse, Bild und Verortung. Rechts am rand können Sie nach Gemeinde die Sammelinseln suchen.



    Tipps & Aktionen
    Termine & Infos

    Freitag 14.08.2020

    Grabern
    Bio
    Bio
    Mailberg
    Bio
    Bio
    Schrattenthal
    Bio
    Zellerndorf
    Altpapier, Entsorgungsgebiet 2
    Restmüll, Entsorgungsgebiet 2
    Bio

    Montag 17.08.2020

    Göllersdorf
    Bio
    Hohenwarth-Mühlbach a.M.
    Restmüll
    Hollabrunn
    Restmüll, Entsorgungsgebiet 1

    alle Termine
    Die geöffneten Sammelzentren stehen Bürgern aus allen Gemeinden des Bezirks zur Verfügung!
    Öffnungszeiten Sammelzentren
    Fr 14.08.20
    Hadres: 8 - 11 Uhr
    Hardegg: 7 - 10 Uhr
    Hollabrunn: 13 - 18 Uhr
    Pernersdorf: 13 - 15 Uhr
    Retz: 13 - 18 Uhr
    Seefeld-Kadolz: 16 - 18 Uhr
    Zellerndorf: 10 - 12 Uhr

    Hollabrunn

    Campinggaskocher

    Campinggaskocher inkl. Originalgaskartusche mit Koffer,nie v...
    Details

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